18.08.2011 13:46:29 UTCgeändert am 18.08.2011 13:49:05 UTC
Beim Zehpyr reicht es kurz vor einem Wettkampf allemal, wenn Du eine halbe Stunde den Akku anschließt. Sei es an der Stromsteckdose oder am USB-Anschluss, Laptop, PC etc. Voll geladen ist mein Zephyr nach ca. 1:30 Std.
Ein Smartphone kommt ja fast täglich an die Dose, aber den Zephyr, wenn überhaupt auch bei langer Nutzung einmal die Woche.
Habe jetzt mit einer Ladung seit dem 1. August 26 Stunden aufgenommen und bin noch immer erst bei 50%. Ok, es fällt zum Schluss hin schneller ab. Aber ich denke dass bestimmt noch 5- 10 Stunden drin sind.
Dann lässt man den Sender angeschlossen, wenn er deutlich runter ist, bis das er leer ist und lädt dann auf.
Ich denke für die meisten reicht es dann auch mit dem Wettkampf oder für die nächsten Wochen.
Und was ist los, wenn die Batterien nicht vorhanden sind? Dann steht man voll auf dem Schlauch und kann auch nicht mehr laden.
Mein Fazit:
Immer wieder den Zephyr, da zuverlässig, offensichtlich korrekte Anzeige, sparsam im Energieverbrauch, gut zu nutzen und auch zu laden (u.a. USB), Trittfrequenz
Genau so ist es. Akkus haben doch überall das gleiche Problem.
Wenn man sie braucht sind sie leer.
Kurz vor einem Wettkampf / Lauf ist ein Aufladen nicht möglich.
Immer auf 100% Ladung halten mach sie eher kaputt.
@norge
ich vermute, dass es bei mir tatsächlich immer an der Verbindung Sensor/Haut lag. Ich war zwischenzeitlich noch einige Male beim Laufen und es gab (immer noch mit der gleichen Batterie) keinerlei Probleme mehr.
@starbase64
Batterie oder Akku ist aus Nutzersicht meiner Meinung nach eine Frage der persönlichen Vorliebe. Ich hatte den Polar seinerzeit explizit dem Zephyr vorgezogen, weil ich mich neben dem Smartphone nicht auch noch um das Laden von weiteren Akkus kümmern wollte. Für mich ist wichtig, dass so ein Gerät immer betriebsbereit ist bzw. (z.B. durch einen Batteriewechsel) wieder kurzfristig betriebsbereit gemacht werden kann. Daher kaufe ich mir auch keine Garmin-Uhr, obwohl die ja auch ganz nett sind.
Nur war der Polar bei mir am Anfang wegen der vielen Abstürze einfach nicht zuverlässig und somit nicht sinnvoll verwendbar. So etwas darf wirklich nicht sein.
Offensichtlich lag es aber an mir (Bedienungsfehler?!?) und nun funktioniert alles perfekt und ich kann das Gerät wirklich empfehlen. Nutzungszeiten von über 40 Stunden - oder 500km wie bei norge - sind für mich absolut okay.
Aber wie gesagt, eine Frage der Philosophie.
11.08.2011 21:41:14 UTCgeändert am 11.08.2011 21:48:54 UTC
Erfahrungsbericht mit Polar Brustgurt
Hallo zusammen,
ich hatte ja weiter unten versprochen, nach all meinen Problemen mit dem Polar Brustgurt, über meine Erfahrungen mit den neuen, "besseren" Batterien zu berichten.
Ich nutze ein HTC HD2 mit dem original Windows Mobile 6.5 und bekam regelmäßig die Meldung "Herzfrequenz-Signal schwach" und in der Folge wurde häufig die Bluetooth-Verbindung zum Pulsmesser unterbrochen, was wiederum manchmal dazu führte, dass Run.GPS in Gänze abstürzte und neu gestartet werden musste.
Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass diese Probleme dadurch verursacht wurden, dass die Batterie zu schnell entladen wird und mir daher eine Reihe Varta und Panasonic Batterien mit 170mAh zum Testen besorgt.
Mittlerweile bin ich noch immer bei der ersten Varta, damit schon bei über 40 Betriebsstunden in 25 Trainingseinheiten und die Batteriekapazität wird noch immer mit 66% angezeigt!
Probleme mit der Bluetooth-Verbindung treten kaum noch auf. Allerdings bin mir heute sicher, dass die Verbindungsprobleme nichts oder nur am Rande mit dem Batteriestand zu tun hatten sondern vielmehr in einem nicht korrekt sitzenden bzw. nicht hinreichend gewaschenen oder zu trockenem Brustgurt begründet waren.
Zu dieser Schlussfolgerung kam ich aus folgenden Gründen:
1. Da ich noch eine Polar RS100 mit einem "normalen" WearLink-Sender besitze, nutze ich im Wechsel zwei Textilgurte. Mit einem frisch gewaschenen (Waschmaschine) Gurt kam es selten zu Problemen.
2. Bei zwei längeren Läufen habe ich nach Abbrüchen der Bluetooth-Verbindung und dem Neustart von Run.GPS den Bluetooth-Sender gegen den der RS 100 getauscht und hatte bei der RS100 genauso das Problem, dass die Herzfrequenz nicht richtig übertragen wurde.
3. Seit ich gemäß einem Tipp weiter unten Elektroden-Gel verwende, anstatt den Gurt nur nass zu machen, traten nochmals weniger Probleme auf.
4. Danach ist die Bluetooth-Verbindung nur noch einmal abgebrochen und das lag daran, dass ich den Brustgurt zu weit o
22.06.2011 16:38:34 UTCgeändert am 22.06.2011 16:42:09 UTC
Hallo,
Habe die zeit aus meiner Homepage.
Ich habe den Gurt Anfang März angeschafft.
Damit entspricht meine Laufzeit ab März, der Batterielaufzeit. Laufe nie ohne.
Batteriezeit ist eher mehr, da ich zum Anfang den Gurt und den Sender gleich zu Hause angelegt habe, aber noch 20 Min. mit dem Auto gefahren bin.
meine aktuellen WERTE.
1.06:49:08 (30 Stunden)
mit der ersten Batterie.
Bei kalter Batterie Anzeige 33%, wenn sie warm wird 66%.
Ich mache weiter bis es nicht mehr geht.
Ersatbatterie ist immer dabei.
F4. Bekommst du häufiger mal die Ansage "Herzfrequenzsignal schwach"?
A4. Nein, noch nie.
Hatte heute das erste Mal "Herzfrequenzsignal schwach". Nachdem ich allerdings meinen Handyhalter, den ich an der Hose an der linken Huefte befestige, etwas mehr nach vorne schob kam die Meldung nicht mehr. Mir scheint die Entfernung zwischen Handy und Polar darf nicht zu gross sein und es sollten auch keine Hindernisse wie (Bier-)Bauch oder sonstiges dazwischen sein :-)